Seeseglertreffen am3.11.2017

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Liebe Vereinsmitglieder.
Ich lade ein zu Seeseglertreffen am 3.Novemer um19 h in unser Clubhaus am Tankumsee.

Klaus Momberg wird einen Vortrag halten:

Dreieinhalb Monate und 3400 Seemeilen Kielwassererfahrung an Bord der 43″ Ketsch, Sy Born mit 4 köpfiger Crew.

Der Einladung von Jürgen B. einem befreundeten Weltumsegler konnte ich nicht widerstehen.

Allein die mir bis dahin unbekannten Fahrtgebiete mit dem Ziel:Pazifik versprachen Abenteuer pur.

In Videoberichten zeige und kommentiere ich das Leben an Bord und das Kennenlernen der besuchten Länder-Inseln und Menschen.

Das erste Video  (ca 50 Minuten) beschreibt den Start in Curacao /Niederländische Antillen der Karibik -350 San Bĺas-Insel im Flachwassergebiet von Panama bewohnt von den Kuna Indianern, das schönste Segelrevier der Welt (Profimeinung) mit einer Expedition in den Regenwald+ die Passage durch den Panamakanal mit Der Segelyacht “muline”.

Eine unerwartete Planungsänderung , die nur kurzfristig und zum Glück völlig unbegründete Enttäuschung verursacht.

2018 will ich in 2 Folgen den weiteren Verlauf der Reise , die sicher für die allermeisten in noch unbekannte Regionen führt, zeigen.

Wer von Beginn an dabei ist behält den besten Überblick.

Neue Sportbootführerscheinverordnung: Das ändert sich

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Am 10. Mai tritt die neue Sportbootführerscheinverordnung in Kraft und ersetzt die bisherigen zwei Sportbootführerscheinverordnungen „SBF-Binnen“ und „SBF-See“. Künftig gibt es nur noch einen Sportbootführerschein, auf dem die jeweiligen Geltungsbereiche – Binnenschifffahrtsstraßen und/oder Seeschifffahrtsstraßen – dokumentiert werden.

Hier die wichtigsten Änderungen:

  • Die Prüfungen zum Erwerb des Sportbootführerscheins für den Geltungsbereich Seeschifffahrtstraßen können bei allen Prüfungsausschüssen des Deutschen Segler-Verbands und auch im Ausland abgelegt werden.
  • Alle Theorie- und Praxisprüfungen können zu verschiedenen Zeitpunkten und an verschiedenen Orten abgelegt werden.
  • Es reicht grundsätzlich aus, wenn die Antragsunterlagen und Gebühren spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin beim Prüfungsausschuss eingegangen sind.
  • Die Sperrfrist von vier Wochen für die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen entfällt; die Prüfungen können jedoch nicht an demselben Tag wiederholt werden.
  • Für das fahrerlaubnisfreie Führen von Sportbooten besteht keine Altersgrenze mehr.
  • Sowohl die Besitzer der alten Sportbootführerscheine als auch die des neuen Führerscheins dürfen künftig auf Binnenschifffahrtsstraßen Sportboote von weniger als 20 Meter Länge führen. Einzige Ausnahme: Auf dem Rhein dürfen Sportboote von weniger als 15 Meter Länge geführt werden.
  • Das ärztliche Zeugnis wurde vereinfacht, so entfällt beispielsweise die Wiederholungspflicht bei eingeschränkter Sehschärfe. Diese Änderung gilt ebenfalls für diejenigen, die bereits Inhaber eines Sportbootführerscheins sind.
  • Der Arzt muss das Zeugnis künftig in einem geschlossenen Umschlag direkt an den Prüfungsausschuss senden. Der Sportbootführerscheinbewerber erhält eine Kopie.
  • Die Gebühren schließen die Reisekosten der Prüfer sowie etwaige Raumkosten ein.
  • An den Formaten des Sportbootführerscheins ändert sich vorläufig nichts. Die Einführung des vorgesehenen Scheckkartenformats erfolgt zu einem späteren, derzeit noch nicht festgelegten Zeitpunkt.

Inhaltlich verändert sich die Prüfung nur unwesentlich. Die Fragebogen werden entsprechend den neuen Begrifflichkeiten und wenigen rechtlichen Änderungen angepasst. Die Aufgaben der praktischen Prüfungen ändern sich nicht.

Dr. Germar Brockmeyer, Leiter der Abteilung „Befähigungsnachweise und Ausbildung“ des Deutschen Segler-Verbandes (DSV): „Viele formale Hürden wurden endlich abgeschafft – das begrüßen wir. Auch wenn wir uns zum Teil noch weitergehende Änderungen gewünscht hätten, freuen wir uns, dass viele unserer Vorschläge in der Verordnung umgesetzt wurden.“

Der DSV ist vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit der Prüfung und Erteilung von Sportbootführerscheinen und Funkzeugnissen beliehen und hat den Gesetzgeber bei der Erstellung der neuen Sportbootführerscheinverordnung fachlich beraten.

Quelle: Deutscher Segler Verband

Eispokal mit schwacher Beteiligung,

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aber mit neuem Material. Ein Laser und zwei 29er trauten sich aufs Wasser. Wieder einmal war der Name Programm, es war bei sehr böigen Windverhältnissen sehr kalt, zumindest gefühlt.

Zwei Jugendcrews  entschlossen sich kurzfristig, statt 420er und Laser Vago auf die neuen 29er umzusteigen. Ein Wagnis, war es für Drei von Ihnen das Erste Mal.

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Fotos (c) by Hanno Jelden